Das unabhängige EU-Austritts-Personenkomitee: Heinrich Wohlmeyer, Markus Lechner, Inge Rauscher, Renate Zittmayr, Helmut Schramm und Franz-Joseph Plank.
261.056 Bürger unterschrieben Ende Juni 2015 das überparteiliche Volksbegehren für den Austritt aus der EU. Nach zwei Sitzungen des Verfassungsausschusses im Parlament stellte die FPÖ in der Plenarsitzung vom 27.1.2016 den offiziellen Antrag auf VOLKSBEFRAGUNG zum EU-Austritt. 47 NR-Abgeordnete stimmten für diesen Antrag.
Einladung zum öffentlichen Vortrags- und Diskussionsabend
Richard Werner ist
derzeit Professor of International Banking an der
Universität Southampton in England. Seine
wissenschaftliche Tätigkeit sticht aus der seiner
Kollegen hervor: Richard Werner orientiert sich
(im Gegensatz zu den meisten Ökonomen) an der
Wirklichkeit und geht empirisch vor.
2007 publizierte er
das herausragende Werk "Neue Wirtschaftspolitik -
Was Europa aus Japans Fehlern lernen kann", in
welchem er einerseits die fundamentalen Fehler der
etablierten Volkswirtschaftslehre schonungslos
schlüssig und empirisch nachweist - und damit
offenlegt, dass die heutige offizielle Lehre zur
Makroökonomie mehr Fiktion als Realität ist.
Andererseits stellt er eindrucksvoll auch die
Grundlagen einer an der Wirklichkeit orientierten
und somit tatsächlich wissenschaftlichen
Volkswirtschaftslehre vor, die der menschlichen
Gesellschaft (nicht nur in wirtschaftlicher
Hinsicht) zum Nutzen gereichen würde. Ein
wesentlicher Schwerpunkt dieses Buches ist die
Geschichte des Bankwesens und die Problematik der
Geldschöpfung - wobei Prof. Werner die große Ehre
gebührt, der Ökonom zu sein, der diesen
Themenkomplex im Klartext als das bezeichnet hat,
was er tatsächlich ist: der größte Betrug an der
Menschheit! Es ist keine Übertreibung, Prof.
Werners Werk "Neue Wirtschaftspolitik" als
richtungsweisend und revolutionär zu bezeichnen -
was offenbar der Grund dafür ist, dass das Werk in
Fachkreisen bewusst totgeschwiegen und vom
wissenschaftlichen Diskurs ausgeschlossen wird.
(Wir verweisen diesbzgl. auf unseren offenen Brief
an die Wirtschaftuniversität Wien: https://www.kreditopferhilfe.net/irrlehren)
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