Das unabhängige EU-Austritts-Personenkomitee: Heinrich Wohlmeyer, Markus Lechner, Inge Rauscher, Renate Zittmayr, Helmut Schramm und Franz-Joseph Plank. 261.056 Bürger unterschrieben Ende Juni 2015 das überparteiliche Volksbegehren für den Austritt aus der EU. Nach zwei Sitzungen des Verfassungsausschusses im Parlament stellte die FPÖ in der Plenarsitzung vom 27.1.2016 den offiziellen Antrag auf VOLKSBEFRAGUNG zum EU-Austritt. 47 NR-Abgeordnete stimmten für diesen Antrag.
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Freitag, 14. März 2014
Die neue "Wegwarte" 1/2014
Steuerung der Zuwanderung
1. Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.
2. Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchtszahlen und Kontingente begrenzt. Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens. Der Anspruch
auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden.
3. Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Schweiz unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten; die Grenzgängerinnen und Grenzgänger
sind einzubeziehen. Maßgebende Kriterien für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen sind
insbesondere das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit und eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage.
4. Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstoßen. Weiters heißt es im Art. 197 Ziff. 9 hoch 4 (neu) im ersten Absatz: Völkerrechtliche Verträge, die Artikel 121 a widersprechen, sind innerhalb von drei Jahren nach dessen Annahme durch Volk und Stände neu zu verhandeln und anzupassen. Anmerkung: Mit „völkerrechtlichen
Verträgen“ sind natürlich auch sämtliche im Falle des Nicht- Mitglieds Schweiz bilateralen Abkommen
mit der EU gemeint, die nun entweder aufgehoben oder entspr. geändert werden müssen.
Mehr in der neuen "Wegwarte" >>>>
Donnerstag, 19. Dezember 2013
50 % der Unterstützungserklärungen des EU-Austritts-Volksbegehrens geschafft
PRESSEAUSSENDUNG VOM 19. DEZEMBER 2013 - APA
http://www.ots.at/pressemappe/16229/aom
Seriosität und Überparteilichkeit wichtig
http://www.ots.at/pressemappe/16229/aom
Seriosität und Überparteilichkeit wichtig
Zeiselmauer (ptp014/19.12.2013/12:00) -
Die Betreiber des
überparteilichen EU-Austritts-Volksbegehrens geben heute bekannt, daß
sie bereits mehr als die Hälfte der gesetzlich geforderten, rund 8.500
gemeindeamtlich bestätigten Unterstützungs-Erklärungen zur Einleitung
des Volksbegehrens vorliegen haben; die behördliche Frist zu deren
Einreichung im Innenministerium läuft noch bis Dezember 2014. Der genaue
Text des Volksbegehrens, der in dieser Form vom Leiter der Abteilung
für Wahlen und Volksbegehren im Innenministerium, Mag. Robert Stein, für
"gesetzeskonform" erklärt wurde und wie er auf jeder
Unterstützungs-Erklärung angeführt ist, lautet: "Der Nationalrat möge
den Austritt der Republik Österreich aus der Europäischen Union mit
Bundesverfassungsgesetz, welches einer Volksabstimmung zu unterziehen
ist, beschließen".
"BZÖ-Volksbegehren" - parteitaktisches Manöver?
Zum Volksbegehren, das vor wenigen Tagen vom BZÖ
angekündigt wurde, erklärt Inge Rauscher, Sprecherin des
überparteilichen Personenkomitees für das EU-Austritts-Volksbegehren:
"Ginge es den BZÖ-Politikern wirklich um die Sache und nicht um ein
parteitaktisches Manöver, um sich als gescheiterte Nationalratspartei
vor den EU-Parlaments-Wahlen wieder ins Gespräch zu bringen, würden sie
die seit Monaten laufende Einleitungsarbeit (Unterschriftensammlung) am
überparteilichen EU-Austritts-Volksbegehren unterstützen bzw. zu dessen
Unterzeichnung aufrufen! Es zeigt den Charakter einer Partei, wenn diese
versucht, eine bereits laufende direkt-demokratische Aktion
unabhängiger Bürger parteipolitisch zu vereinnahmen und damit zu
marginalisieren. Informationen zum überparteilichen
EU-Austritts-Volksbegehren sind seit längerem im Internet verfügbar (http://www.eu-austritts-volksbegehren.at )."
Die Propaganda-Bezeichnung "Stoppt die EU" des
angekündigten BZÖ-Volksbegehrens sei irreführend, da der rechtlich
relevante, offizielle Text des BZÖ - wie aus deren
Unterstützungs-Erklärung nachstehend wörtlich angeführt - ebenso einen
Fortbestand der EU-Mitgliedschaft mit allen Konsequenzen zur Folge haben
könnte: "Volksbegehren für ein vom Nationalrat zu beschließendes
Bundesgesetz zur Abhaltung einer Volksabstimmung über den Verbleib bzw.
Austritt Österreichs bei bzw. aus der EU." Bezeichnenderweise steht
dieser Text auf dem Unterstützungs-Formular zudem nur kleingedruckt.
Binnenmarkt und freier Warenverkehr - "Geburtsfehler" der EU
Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann der
Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT und Mitglied des unabhängigen
Personenkomitees für das echte EU-Austritts-Volksbegehren, ergänzt:
"Einer der wichtigsten Gründe, warum die gesamte EU-Konstruktion so
verheerende Auswirkungen in volkswirtschaftlicher, sozialer,
ökologischer und tierschutzrelevanter Hinsicht hat, ist der
EU-Binnenmarkt: Freier Warenverkehr über alles, also grenzenloser und
völlig ungezügelter Freihandel! Dieser Götze der EU, der seit
Jahrzehnten auch vom EuGH gnadenlos durchgepeitscht wird, steht über
allen anderen menschlichen Werten und auch denen von leidensfähigen
Tieren, die lediglich als "Waren" betrachtet und behandelt werden;
Beispiele sind ausbeuterische Massentierhaltung oder
Langzeittiertransporte. Bisher ist jedenfalls nicht bekannt geworden,
daß das BZÖ gegen diesen "Geburtsfehler" der EU, der ja seit Jahrzehnten
besteht, aufgetreten wäre, schon gar nicht in den Jahren ihrer
Regierungsbeteiligung".
Inge Rauscher abschließend: "Wir werden jedenfalls an
der Einleitung des echten EU-Austritts-Volksbegehrens weiterarbeiten,
auch wenn wir über keine mit Parteien vergleichbare Finanzierung
verfügen und die gesamte Arbeit dafür ehrenamtlich geleistet wird."
Presseaussendung des "Überparteilichen Personenkomitées für das EU-Austritts-Volksbegehren" vom 19.12.2013. (OTS Original-Text-Service der Austria Presse http://www.pressetext.com/news/20131219014 )
Presseaussendung des "Überparteilichen Personenkomitées für das EU-Austritts-Volksbegehren" vom 19.12.2013. (OTS Original-Text-Service der Austria Presse http://www.pressetext.com/news/20131219014 )
| Aussender: | EU-Austritts-Volksbegehren |
| Ansprechpartner: | Inge Rauscher |
| Tel.: | 02242/70516 |
| E-Mail: | ihu@a1.net |
| Website: | www.eu-austritts-volksbegehren.at |
Donnerstag, 28. November 2013
"Wegwarte" 6/2013
EU-AUSTRITTS-VOLKSBEGEHREN:
Bald Hälfte der Unterstützungs-Erklärungen
geschafft!
Inge Rauscher, Obfrau der IHU und Bevollmächtigte
des EU-Austritts-Volksbegehrens
des EU-Austritts-Volksbegehrens
In
wenigen Wochen wird die Hälfte der gesetzlich geforderten rund zehntausend
gemeindeamtlich oder notariell bestätigten Unterstützungs-Erklärungen für
dieses „wichtigste aller
Volksbegehren“ vorliegen; die zweite
Hälfte muß dann bis Ende nächsten Jahres (2014) zustandekommen, damit das
eigentliche Volksbegehren, die „öffentlich kundgemachte Eintragungswoche“, dann ca. ein halbes Jahr danach stattfinden
kann. Die durch Lug und Trug herbeigeführte EU-Mitgliedschaft - „Der Schilling
wird bleiben!“ und viele andere, falsche Versprechungen - bestimmt inzwischen
fast alle Lebensbereiche. Wir werden immer mehr entrechtet
und zunehmend auch finanziell enteignet durch die Bankenrettungspakete des
Euro-“Rettungsschirms“ und des ESM-Schuldenhaftungs-Vertrags. So kann es nicht weitergehen! Denn wer soll dann noch die Retter
„retten“, nämlich vor allem Deutschland, Österreich und die Niederlande, die
größten „Nettozahler“ der EU?!
Es
bringt nichts, auf „die Politiker“ zu schimpfen, wir Bürger müssen selber aktiv
werden. Wenn ein Volk dies alles tatenlos hinnimmt, verspielt es sein
Selbstbestimmungsrecht selbst. Das Wort „Demokratie“ bedeutet nicht, daß das Volk herrscht! Das
wäre in der Praxis unmöglich und auch gar nicht wünschenswert. Aber es bedeutet
in der richtigen Übersetzung aus dem Griechischen: „Das Volk ist stark. Es hat
das Sagen.“ Dann können die Politiker (und ihre Hintermänner) auch nicht mehr
anders - egal von welcher Partei (siehe Fall der Berliner Mauer und des
„eisernen Vorhangs“). Aber die Stimme des Volkes muß stark genug und unmißverständlich sichtbar werden!
Deshalb unsere langjährige Arbeit am Zustandekommen des EU-Austritts-Volksbegehrens;
wir können dieses „nur“ organisieren, verwirklichen kann es nur eine möglichst
große Anzahl von Bürgern
mit Zivilcourage.
Freiheit wurde und wird zu allen Zeiten der Geschichte niemals geschenkt, sie
kann immer nur erkämpft werden - meist gegen erbitterten Widerstand der
„Obrigkeit“.
Das
ist auch der Grund, warum wir alle zehntausend Unterstützungs-Erklärungen ein zweites Mal erarbeiten müssen; diesmal hat die
Einreichungsbehörde (Innenministerium) den Text des Volksbegehrens von Anfang
an für „gesetzeskonform“ erklärt und bestätigt. Alle, die diesen „zweiten
Anlauf“ bereits (neuerlich) im Gemeindeamt/Magistrat oder vor‘m Notar
unterschrieben haben, sind
solche „Bürger mit Zivilcourage“. Mögen
sich noch viele weitere Bürger dazu entschließen, für ihr Land offen
einzutreten! Dann wird Österreich wieder eine Zukunft haben - als wirklich (nicht nur am Papier) neutraler und friedlicher, volkswirtschaftlich gesunder
Staat wie in den fast 40
Jahren unserer Mitgliedschaft bei der EFTA, mit der Österreich wesentlich
besser „gefahren“ ist als mit der EU.
Die
Schweiz ist den Irrweg in die EU nicht gegangen und wickelt dementsprechend einen
beträchtlichen Teil ihres (Export-)Handels über die EFTA
ab, die auch Verträge mit vielen außereuropäischen Ländern in anderen
Kontinenten abgeschlossen hat. Bei einem Austritt aus der EU könnte Österreich
der EFTA jederzeit wieder beitreten.
Im Herbst haben wir
zahlreiche Info-Stand-Aktionstage für‘s Volksbegehren, teilweise mit Notar,
an zentralen Plätzen in Wien, St.
Pölten, Baden und in insgesamt 11 Städten in den westlichen Bundesländern
Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg durchgeführt. Weitere sieben
Aktionstage werden bis Jahresende vor U-Bahn-Stationen und Bezirksämtern in
Wien durchgeführt; die genauen Termine und Standorte können Sie der Internet-Seite
www.eu-austritts-volksbegehren.at
entnehmen. Die anderen Bundesländer kommen dann wieder im Frühjahr d‘ran. Es wäre wichtig, mehr Aktionstage mit Notaren zu machen, bei denen die Bürger gleich beim
Info-stand unterschreiben können. Das wird aber nur möglich, wenn mehr Leser
Kostenbeiträge dafür zur Verfügung stellen, da wir die Notare ja bezahlen
müssen. Darauf können wir nur hoffen!
EU
und Umwelt
Unter diesem Titel veröffentlichte Hermann
KNOFLACHER, Univ.Prof. und Vorstand des
Instituts für Verkehrsplanung an der Technischen Universität Wien,
nachstehenden Artikel, der in der „Ganzen Woche“ vom 29.10.2013 abgedruckt
wurde:
Was wurde uns nicht vorgelogen, was
passieren wird, wenn unser Land nicht in die EU eintritt. Die Schweiz wurde
totgeredet, weil sie unabhängig bleiben wollte, und nach allem, was in der
Zwischenzeit passiert ist, auch bleiben wird. Denn Demokratie und
Konzerndiktatur sind unvereinbar. Nicht mehr in der EU zu sein, würde
bedeuten, dass wir selbstständig entscheiden, was wir anbauen und essen und
nicht durch den Genmais „Smartax“ von Monsanto, der acht Giftgene eingebaut
hat, bedroht wären. Die geplante Freihandelszone USA-Europa wird auch unser
Land mit Gen-Futtermitteln nicht verschonen. Mit dem EU-Vertrag von Lissabon wird
die Kompetenz bei der Patentgesetzgebung von der nationalen auf die EU-Ebene
verlagert (Art. 118 AEU-Vertrag). Die Gentechnikkonzerne reiben sich die Hände.
Noch nie war es einfacher und billiger, Patente auf Leben bewilligt zu
bekommen. Unser Land zahlt zwischen 40 und 100 Millionen Euro pro Jahr an die
EU-Atombehörde Euratom, deren Ziel es ist, die „Voraussetzung
für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen“. Dieses Geld
könnte nach einem EU-Austritt in den Ausbau erneuerbarer Energien
gesteckt werden. Erdgaspipelines werden derzeit quer durch unser Land
gelegt, für die Grundstücksbesitzer enteignet werden (sollen). Diese
Transeuropäischen Energie-, Straßen-, Bahn-und Stromnetze kosten hunderte
Milliarden Euro und werden vom Steuerzahler (mit-)finanziert. Ausgearbeitet
wurde das Konzept der Transeuropäischen Netze von Konzernchefs, umgesetzt wurde
es 1:1 vom EU-Rat. Die bäuerliche Landwirtschaft wird mit Hürden
belegt (Verbot der Verfütterung von Speiseabfällen, Erschwernis von Hofschlachtungen
...), während die industrielle Landwirtschaft gefördert wird. Bauern wurden zu
Subventionsempfängern degradiert, die von den Preisen für ihre Produkte nicht
mehr leben können. Unser vorbildliches Tiertransportgesetz, dass jedes Tier
nur bis zum nächstgelegenen geeigneten Schlachthof gebracht werden darf, wurde
1999 vom EuGH zu Fall gebracht, es widerspricht dem freien Warenverkehr.
Seither macht unser Land mit bei einer unfassbaren Tierquälerei, bei der
Millionen Rinder und Schweine jedes Jahr lebend quer über den Kontinent gekarrt
werden. Ist das die EU, für die so viele von uns gestimmt haben?
Neueste Meldung:
Monsanto zerstört Honig:
Imker müssen Jahres-Ernte vernichten!
Imker müssen Jahres-Ernte vernichten!
Die Pollen von
Monsanto-Mais haben den Honig von bayrischen Imkern verunreinigt. Daher wurde
dem Honig die Zulassung verwehrt - ohne die geringste Schuld der Imker. Selbst
beim Verschenken des Honigs würden sich die Imker strafbar machen. Das
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat nun entschieden: Die Bienen müssen von
den Monsanto-Feldern (!) ferngehalten werden. Die Imker können aber nicht
verhindern, daß ihre Bienen mit gentechnisch veränderten Pollen in Berührung
kommen.... So mußte eine ganze Jahresernte Honig vernichtet werden! Das
„Bündnis für den Schutz der Bienen“ wird aber weiterkämpfen, denn: sollten nur
zwei Prozent der bayrischen Maisfelder auf gentechnisch veränderte Sorten
umgestellt werden, gibt es in Bayern (fast so groß wie Österreich) keinen Platz
mehr, wo Bienen nicht mit Gen-Pollen in Berührung kommen! Hat die Natur bald
jedes Recht verwirkt? Näheres dazu unter www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
vom 31.10.2013; Information kann auch zugeschickt werden.
ZYPERN: TESTLAUF FÜR DEN GROSSEN RAUB
Immer mehr wird auch
in ganz anderen Kreisen als „unseren“ das wahre Gesicht der EU erkannt; dies
zeigt u.a. der nachfolgende Kommentar
von Dr. Matthias DOMBROWSKY in Ausgabe 2/2013 der „med4you“, der „Zeitung der
Universitätsvertretung Medizin an der MUW“ (Medizinische Universität Wien).
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob etwas passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten
gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt
für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Jean-Claude Juncker, Spiegel 52/99.
Mal
wieder wurde etwas beschlossen in der EU, nämlich dass die Zyprioten zahlen
werden. Nach langem hin und her scheint es nun amtlich zu sein, dass Geldeinlagen über 100.000,– € in
der Laiki Bank komplett und in der Bank of Cyprus zu mindestens 60% verloren sind.
So
zeigt sich die hässliche Fratze der EU. An einem Freitag, nach Geschäftsschluss
und mit Bankfeiertag am Montag, wird beschlossen, alle Bürger bezahlen 10% ihres Kontostands. Alle bestehenden Gesetze und alle Usancen
stehen hier zur Disposition. Nachdem die Parlamentarier wohl Angst hatten, mit
einer neuen Naturfaser-Krawatte am nächsten Laternenpfahl zu enden, wurde der
ursprüngliche EU-Plan verworfen. Stattdessen blieb bei den weiteren Verhandlungen,
unter anderem mit Russland, genug Zeit für ausländische (speziell russische)
Kontoinhaber, ihr Geld unbehelligt über Filialen in London abzuziehen. Aber
auch die Familie des Präsidenten und sicherlich weitere zypriotische Politiker
haben die Gelegenheit genutzt, um ihr Geld in Sicherheit zu bringen.
Das
Argument, es werden jetzt nur noch große Vermögen getroffen und die bestehen
sowieso zu einem großen Teil aus russischem Schwarzgeld, gilt wohl nicht mehr.
Die mit dem Schwarzgeld haben sich bereits aus dem Staub gemacht, zurück
bleiben, wie immer, die
ehrlichen und kleinen Leute,
wie der 65 Jahre alte Rentner John Demitriou, dessen private Altervorsorge von circa einer Million Euro nun gestohlen wurde.
Es
wird zwar schon wieder nachverhandelt,
aber egal wie die Zy-pernkrise ausgehen wird, ab jetzt darf man sich keiner
Täuschung mehr hingeben. Als Griechenland 2008 pleite war, war das Gesetz (und
ist es übrigens immer noch), dass kein Euro-Mitglied für die Schulden anderer
Euro-Mitglieder bezahlen muss. Das
Gesetz wurde gebrochen,
und Griechenland wurde gerettet. „Eine einmalige Sache“, wurde damals gesagt
und aus einmalig wurde mehrmalig, danach ein provisorischer Rettungsschirm und
daraufhin ein permanenter.
Zypern,
als Peripheriestaat mit mi-nimaler Wirtschaft und Bevölkerung, soll der Test
der EU sein, wie eine Enteignung
der Sparer (oder wie man in
Wirtschaftskreisen sagt: eine Schur der Schafe) passieren könnte, wie sie sich
entwickeln wird und was die Folgen sein werden. Aus einer einmaligen,
einzigartigen Sache wird in der EU schnell eine mehrmalige. So sagte bereits
der Chef der Eurogruppe, Jeroen Dijsselbloem, dass das Rettungsprogramm in Zypern,
genauer gesagt der Zugriff auf private Spar-Einlagen, als Modell für zukünftige Krisen dienen könnte. Das wurde wenige Tage
später durch EZB-Rats-Mitglied Klaas Knot bestätigt, der zugab, dass „ein solches
Vorgehen in Europa schon seit längerer
Zeit diskutiert wird“.
Hier
zeigt sich, wie überheblich die Führungsriege in der EU bereits ge-worden ist.
Nicht nur, dass es sich bei Zypern um einen dreisten Diebstahl handelt, bei dem
den wahren Verbrechern auch noch vorher erlaubt wurde, ihr Geld in Sicherheit
zu bringen. Es wird sogar öffentlich angekündigt, dass es solche Pläne seit
längerem gab und dass Zypern als Modell dienen wird, wie man diesen Raubzug auch in anderen
EU-Staaten durchführen
wird. Jedem, der noch
glaubt, sein Geld sei auf der Bank sicher, empfehle ich dringend Biedermann und die Brandstifter zu lesen. Wer es nicht kennt: Biedermann
nimmt zwei Brandstifter als Gäste in sein Haus auf, die ihm von Anfang an
ankündigen, sein Haus anzuzünden, und er will es bis zum Ende nicht glauben.
Eisenring, einer der Brandstifter, sagt darin: „Aber die beste und sicherste
Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die
glaubt niemand.“
Hier ist die Wahrheit.
Dijsselbloem und Knot haben sie klar und deutlich ausgesprochen. Die Wahrheit
ist, dass jegliches Vermögen, das ein Bürger hat, vom Staat konfisziert werden
kann und wird, in welcher Form auch immer. Es geht hier nicht um die Höhe des
Vermögens, es geht um den grund-sätzlichen Akt des Staates, sich am
Privateigentum anderer Leute zu vergreifen, um seine eigene Miss-wirtschaft zu
bezahlen.
Zwangsabgabe für alle Sparer
vorgesehen.
Wie
mehreren Medienberichten zu entnehmen, wurde vom IWF („Internationaler
Währungsfonds“) jetzt mit dem
Voschlag, auf die Vermögen aller
(privaten) Haushalte in den EU-Staaten eine Schulden-Steuer von 10 % zu erheben, ein
Stein ins Wasser geworfen - um auszuloten, wie groß der Widerstand der Bürger
sein wird. Die Schulden-Krise soll ganz einfach durch Einführung neuer
Massensteuern „gelöst“ werden, mit der jegliche private Vermögensbildung
„bestraft“ werden soll anstatt diese zu fördern! Wie weit ist diese Enteignungspolitik noch vom Kommunismus entfernt???
Wir nehmen den großen Wendepunkt des Jahres in der
Natur, die bevorstehende Wintersonnenwende, und die darauf folgenden
Weihnachtstage zum Anlaß, im „äußeren Kampf“ etwas innezuhalten, und lassen
eines der großen geistigen Vorbilder der IHU zu Wort kommen mit einem Auszug
aus seiner jahrzehntelang geführten Zeitschrift „Heimgärtners Tagebuch“.
Nachstehender Artikel aus dem Jahre 1909 ist heute - wie vieles, was er
geschrieben hat - genauso gültig wie damals.
Freitag, 20. September 2013
Die Arbeit am EU-Austritt reicht über Wahlen hinaus!
Bei
dieser grundlegenden Weichenstellung für die Wieder-Erlangung eines
unabhängigen und neutralen Österreichs geht es um alle Österreicher, nicht nur
um die Anhänger dieser oder jener bei Wahlen kandidierenden Partei und
welche(r) Spitzenkandidat(in) sich dabei mithilfe von Kapital, Massenmedien und
Lobbies im Hintergrund am besten „verkaufen“ kann. Diese Kräfte beherrschen
auch die EU; wenn wir uns davon befreien wollen, geht das nur, wenn Bürger aus allen
Partei-“Lagern“ und auch alle, die sich keinem solchen „Lager“ zugehörig
fühlen, dabei mittun können. Deshalb ist es so wichtig, daß die Arbeit am
EU-Austritt überparteilich bleibt! Das gilt auch für die von uns angestrebte
Einführung einer echten direkten Demokratie nach dem Muster der Schweiz, wofür
der Austritt aus der EU eine unabdingbare Voraussetzung ist. Solange EU-Recht
vor Landesrecht gilt, kann es eine direkte Demokatie nicht geben. Das ist ja
auch einer der Hauptgründe, warum die Schweiz nicht Mitglied der EU ist.
Bereits ein Drittel der Einreichungs-Unterschriften fürs Volksbegehren
geschafft.
Von den rund zehntausend gesetzlich geforderten
Unterstützungs-Erklärungen liegen uns bereits rund 3.500 aus allen
Bundesländern vor, also mehr als ein Drittel. Die Frist zur Einreichung im
Innenministerium läuft bis Ende nächsten
Jahres (Dezember 2014). Alle, die noch
nicht unterschrieben haben, bitten wir, dies so rasch wie möglich nachzuholen!
In Wien kann man dies in jedem magistratischen Bezirksamt tun, wo man unterwegs
ist (muß nicht das „eigene“ sein): Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr,
Donnerstag von 8 bis 17.30 Uhr, und zusätzlich in der MA-62 im 8. Bezirk,
Lerchenfelderstr. 4: Mo - Frei von 8 bis 15.30h, Do 8 bis 17.30h. In Graz im
Amtshaus, Schmiedgasse 26, im „Service-Center“: Mo und Mi 7.30 bis 18 Uhr, Di,
Do und Frei 7.30h bis 13 Uhr, sowie in den Servicestellen der Bezirksämter: Mo
7 - 18 h, Di bis Frei 7 - 13 Uhr. In Linz im Neuen Rathaus, Hauptstr. 1-5, im
„Bürgerservice“: Mo bis Frei von 7 bis 18 Uhr, sowie in allen
Stadtbibliotheken. In allen anderen
Städten sowie in den Landgemeinden jeweils im Gemeindeamt/Stadtamt/Magistrat zu
den örtlich üblichen Parteienverkehrszeiten.
Wie
erfahren die Bürger vom EU-Austritts-Volksbegehren?
In erster Linie durch persönliche Mundpropaganda aller an
dieser Zielsetzung Interessierten! Sei es durch Weitergeben des Info-Blatts mit
der U-Erklärung (siehe Seite „5“ und „6“ dieser WEGWARTE - absichtlich nicht
numeriert); dieses gilt auch kopiert und muß nicht in Farbe sein. Sie können
gerne auch weitere Exemplare bei uns anfordern - siehe Vermerk am Erlagschein.
Sei es durch Verbreitung dieses Info-Blatts über Ihren E-mail-Verteiler; wir
senden es Ihnen auf Anfrage gerne online zu.
Die Massenmedien, die hauptsächlich von Inseraten,
„entgeltlichen Einschaltungen“ und Werbebeilagen von politischen Parteien und
Regierungsstellen sowie von
Großkonzernen und Handelsketten „leben“,
informieren die Bürger nicht über Anliegen, die aus dem Volk selbst
kommen, auch nicht auf den Leserbriefseiten - von wegen „Das freie Wort“!
Info-Stand-Tage im Herbst - bitte mittun!
Deshalb sind die von uns so oft wie möglich organisierten
Info-Stand-Aktions-Tage quer durch Österreich so wichtig. Sie ermöglichen den
direkten Kontakt mit den Bürgern! Bei einem Teil dieser Info-Stand-Tage sind
auch Notare anwesend, sodaß die Bürger gleich direkt beim Info-Stand das
Volksbegehren unterschreiben können und sich dadurch den Weg zum
Gemeindeamt/Magistrat ersparen.
Seit März dieses Jahres wurden von uns 41
Info-Stand-Aktionstage an den belebtesten Plätzen der großen Städte
durchgeführt. Weitere 25 werden bis Jahresende folgen, und zwar in Wien, St.
Pölten, Linz, Salzburg, Kufstein, Kitzbühel, Wörgl, Innsbruck, Bludenz,
Bregenz, Dornbirn und Feldkirch. Die genauen Termine können Sie dem Internet
unter www.eu-austritts-volksbegehren.at
entnehmen oder bei uns direkt erfahren (siehe Rückseite).
Werden auch Sie hinkommen und beim Verteilen der
Infoblätter und den Bürgergesprächen mithelfen? Das Ziel kann nur gelingen,
wenn sich möglichst viele Bürger mitverantwortlich fühlen.
Hauptproblem
Notarkosten
Es gibt nur wenige Notare, die bereit sind, während ihrer
Dienstzeit zu den Info-Ständen auf belebten Hauptplätzen hinzukommen und dort
unter freiem Himmel bei Wind und Wetter Bürgerunterschriften entgegenzunehmen,
um sie später in der Kanzlei umständlich beglaubigen zu müssen. Die Kosten
dieser Notare für ihren Zeitaufwand müssen wir als Betreiber bezahlen. Da von
der erforderlichen Abwicklung her nicht mehr als höchstens 30 bis 35
Unterschriften pro Anwesenheits-Stunde des Notars am Info-Stand bei günstigsten
Umständen möglich sind, bedeutet das bei tausenden notwendigen
Unterstützungs-Erklärungen eine große Anzahl von Notarstunden und einen entspr. hohen Kostenaufwand für uns. Durch
Ihre Hilfe war es möglich, die erste große Tranche der Notarkosten vom Frühjahr
von insgesamt 11.585 € termingerecht zu bezahlen. Dafür allen herzlichen
Dank! Für die Herbst-Termine müssen wir mit weiteren rund 4.600 € (63.297 ÖS) dafür
rechnen. Bitte unterstützen Sie uns dabei weiter!
Dabei
wäre es es so einfach, die Notarkosten zu vermeiden! Es bräuchten nur mehr
Bürger ins Gemeindeamt/Magistrat zu gehen und das Volksbegehren dort
unterschreiben. So entstehen keine Kosten! Die zuständigen Beamten sind (von
wenigen Ausnahmen abgesehen) korrekt und höflich. Das ist auch ein Appell an
viele WEGWARTE-Leser, die den Weg zum Gemeindeamt/Magistrat noch nicht gefunden
haben....
mehr lesen>>>
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Sonntag, 1. September 2013
Einladung zur Herbst-Tagung
Einladung zur Herbst - Tagung
Bürgerversammlung zum
EU - Austritts Volksbegehren
am Sa. 5. Okt. 2013
14.00 – 19.00 Uhr
Altlengbach im Wienerwald
Im Hotel STEINBERGER HAUPTSTRASSE 52
Einladung
Einladung Rückseite (Programmablauf)
Bürgerversammlung zum
EU - Austritts Volksbegehren
am Sa. 5. Okt. 2013
14.00 – 19.00 Uhr
Altlengbach im Wienerwald
Im Hotel STEINBERGER HAUPTSTRASSE 52
Einladung
Einladung Rückseite (Programmablauf)
Sonntag, 25. August 2013
Schon 3.500 Unterstützungserklärungen
FÜR EU-AUSTRITTS-VOLKSBEGEHREN!
Weitere rund 6.300 nötig.
Täglich erhalten wir aus vielen Teilen Österreichs gemeindeamtlich
bestätigte Unterstützungs-Erklärungen für das überparteiliche
EU-Austritts-Volksbegehren. Es ist für uns oft sehr berührend, dabei zu
erleben, daß auch Bürger in kleinen Gemeinden, von denen wir trotz guter
Kenntnis unserer schönen Heimat aufgrund langjähriger Aktivitäten in allen
Bundesländern nicht einmal gewußt haben, daß es diese gibt, in ihren
Gemeindeämtern vor den Beamten für den Austritt aus der EU unterschreiben. Wir
danken allen, die dies tun, und hoffen, daß es noch viele mehr werden - auch in
den großen Städten!
Zur Einleitung eines Volksbegehrens benötigt man an die zehntausend gemeindeamtlich bestätigten Unterstützungserklärungen, die beim Innenministerium eingereicht werden müssen. Mehr als ein Viertel davon haben wir binnen drei Monaten von Bürgern aus allen „Lagern“ freiwillig und aus persönlicher Überzeugung erhalten. Die gesetzlich vorgegebene Frist dafür läuft bis Ende 2014, also konkret bis zum 10. Dezember des nächsten Jahres. Das wissen auch alle über dreitausend Gemeindeämter in Österreich, die von uns entspr. schriftlich informiert wurden. Der Abteilungsleiter für Wahlen und Volksbegehren im Innenministerium, Min.R. Mag.Robert STEIN, hat uns per E-mail vom 20.3.2013 schriftlich zugesichert, daß der auf jeder Unterstützungs-Erklärung aufscheinende Text des EU-Austritts-Volksbegehrens „gesetzeskonform“ ist.
Der Austritt aus der EU ist nicht nur gemäß österreichischem Recht gesetzeskonform, sondern auch gemäß EU-Recht. Im „Lissabon-Vertrag“, der geltenden Arbeitsgrundlage der EU, ist der Austritt aus dieser EU im Artikel 50 eindeutig geregelt; wir berichteten darüber im Detail in früheren „Wegwarte“-Ausgaben. Darin ist kein Wort enthalten, daß der Austritt etwas - und schon gar nicht Miliarden! - kosten würde. Diese durch nichts begründete Des-Information ist Teil der durch viele Massenmedien gestützten Manipulation der Wahrheit, die eben eine ganz andere ist.
Nach dem Austritt aus der EU werden wir wieder „Herr im eigenen Haus“ sein, können bilaterale Handelsverträge mit allen anderen Staaten mit gegenseitigen Pflichten und Rechten (welche haben wir heute?) abschließen wie vor dem EU-Beitritt, die noch immer völkerrechtlich einwandfrei abgesicherte NEUTRALITÄT wirklich leben, und sind nicht mehr gezwungen, „logistische Unterstützung“ des österreichischen Bundesheeres für EU- und NATO-befohlene Auslandseinsätze (von Afghanistan bis Mali) zu leisten.
Inge
Rauscher,
im Namen des überparteilichen Personenkomitées für das EU-Austritts-Volksbegehren.
Sonntag, 21. Juli 2013
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