Das unabhängige EU-Austritts-Personenkomitee: Heinrich Wohlmeyer, Markus Lechner, Inge Rauscher, Renate Zittmayr, Helmut Schramm und Franz-Joseph Plank. 261.056 Bürger unterschrieben Ende Juni 2015 das überparteiliche Volksbegehren für den Austritt aus der EU. Nach zwei Sitzungen des Verfassungsausschusses im Parlament stellte die FPÖ in der Plenarsitzung vom 27.1.2016 den offiziellen Antrag auf VOLKSBEFRAGUNG zum EU-Austritt. 47 NR-Abgeordnete stimmten für diesen Antrag.
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Sonntag, 12. Juni 2016
WAHLANFECHTUNG DER BUNDESPRÄSIDENTENWAHL SEIT GESTERN ONLINE VERFÜGBAR - demokratiepolitischer Skandal ersten Ranges aufgedeckt!
Gestern hat die FPÖ den Volltext der Wahlanfechtung (über 150 Seiten) online gestellt, und zwar unter dem Link
www.fpoe.at/fileadmin/user_upload/www.fpoe.at/dokumente/2016/wahlanfechtung_volltext.pdf
Was darin im Detail vom früheren Justizminister Dr. Böhmdorfer als Verfasser der Anfechtungsschrift aufgezeigt wird, muß jedem Demokraten die Haare zu Berge stehen lassen und offenbart ein erschreckendes Zustandsbild vor allem bei der gesamten Handhabung und Auszählung der Briefwahlkarten. Ein derartiges Ausmaß an "Verfehlungen" und vor allem der zeitliche Ablauf der Geschehnisse am Wahltag selbst und am Tag danach, dem Tag der Auszählung der Briefwahlkarten, kann unmöglich nur "Zufall" oder "Schlamperei" sein.
Wenn der Verfassungsgerichtshof die Stichwahl für das höchste Amt des Staates trotz der dokumentierten, massiven Gesetzesverletzungen nicht zur Gänze aufhebt und diese Wahl nicht wiederholen läßt, wäre das ein demokratiepolitischer Skandal ersten Ranges! Es geht dabei erst in zweiter Linie darum, welche Partei bzw. welcher Bewerber um das Amt dadurch geschädigt wurde, in erster Linie geht es dabei um die Demokratie insgesamt.
Dies vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, wie knapp der offiziell ausgeworfene (das Wort "tatsächlich" kann man jetzt dafür nicht mehr verwenden) Stimmenanteil war, der die von der an totalitäre Systeme erinnernden Einheitsfront (alle gegen einen) herbeigeführte "Entscheidung" brachte:
"Hätten sich bloß 15.432 Wähler - dies sind lediglich 0,35 % der gültig abgegebenen Stimmen bzw. 0,24 % der Wahlberechtigten - anders entschieden, so wäre das Gesamtergebnis umgekehrt ausgefallen." (Zitat aus der Anfechtungsschrift)
Es möge jeder, der die sehr fundierte Anfechtungsschrift studiert, die von höchstem allgemeinen politischen Interesse ist, die dort dokumentierten "Ungereimtheiten" mit dieser extrem niedrigen Stimmenanzahl, die - angeblich - den Ausschlag gab, in Beziehung setzen. Wenn eine solche "Entscheidung" vom Verfassungsgerichthof hingenommen wird, dann wird es in Österreich sehr "finster"!
Kommentar von Inge Rauscher, Obfrau der "Initiative Heimat & Umwelt" und Sprecherin des überparteilichen EU-Austritts-Personenkomitees.
Dienstag, 31. Mai 2016
Van der Bellen will EU-Hörigkeit zum Dogma erheben und sich über demokratische Entscheidungen stellen
Überparteiliches EU-Austritts-Personenkomitee: Briefwahl wieder abschaffen!
Zeiselmauer
(OTS) - Wie bereits in der gestrigen OTS-Aussendung ausgeführt
(siehe www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160530_OTS0018) lassen die ersten
öffentlichen Aussagen des mit hauchdünner Mehrheit von nur 0,23 % (rund 15.000
Stimmen) gewählten neuen österreichischen Bundespräsidenten bei vielen Bürgern
die Alarmglocken klingeln. Van der Bellens Erklärung, eine „Europa-feindliche“
Regierung keinesfalls anzugeloben, auch wenn diese durch eine demokratische
Wählermehrheit legitimiert wäre, verstößt ungeniert gegen das oberste Bauprinzip
der Republik Österreich, nämlich gleich den ersten Satz unserer
Bundesverfassung: „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht
vom Volk aus“ (und nicht vom Bundespräsidenten)!
„Im Namen von 261.056 amtlich bestätigten Unterzeichnern
des überparteilichen EU-Austritts-Volksbegehrens vom Juli 2015 protestieren wir
hiermit auf das Entschiedenste gegen eine solche diktatorische Amtsauffassung,
mit der sich Van der Bellen offensichtlich bei jener politisch-medialen
Einheitsfront bedanken muß, deren geistige Auftraggeber - USA/NATO/EU - diesmal
ebenso klar erkennbar waren wie bei der extrem manipulativen
EU-Beitrittskampagne im Vorfeld der Volksabstimmung vom 12.06.1994“, erklärt
heute Inge Rauscher, Sprecherin des überparteilichen
EU-Austritts-Personenkomitees.
Ja zu Europa – Nein zur EU!
Die EU-Austrittsbewegung verwehrt sich zudem gegen die
Unterstellung, EU-Gegner abwertend als „Europa-Feinde“ zu bezeichnen. Davon kann
überhaupt keine Rede sein und es handelt sich dabei um einen klassischen Fall
„übler Nachrede“ im politischen Kontext. Kein Wunder, daß inzwischen viele
Mitbürger nur mehr vom „Van der Brüssel“ sprechen, wenn sie den neuen
Bundespräsidenten meinen. Viele Österreicher wollen ein Europa selbstständiger,
freier und unabhängiger Staaten, in denen auch die Bürger noch etwas zu reden
haben, und keine Kolonie von „Brüssel“, „Washington“ oder irgendeiner anderen
Bevormundungszentrale irgendwo in der Welt sein.
Einschränkung der verfassungsmäßigen Rechte des Bundespräsidenten ist keine Lösung!
„Kaum inthronisiert, will Van der Bellen das
verfassungsmäßige Recht des Bundespräsidenten auf Entlassung der Regierung bei
besonders schwerwiegenden Gesetzesbrüchen, das seit 1929 besteht, abschaffen“,
so Inge Rauscher weiter. „Damit legitimiert er indirekt noch im Nachhinein die
schweren und anhaltenden Gesetzesbrüche großen Ausmaßes mit massiven sozialen
und wirtschaftlichen Folgen der rot-schwarzen Regierung im Zusammenhang mit der
massenhaften Ein- und Durchwanderung nichtregistrierter Migranten des letzten
Jahres in Österreich. Diese wurden erst Monate NACH dem eingetretenen Schaden
für unser Land von der Regierung selbst als illegal bezeichnet. Ein
Bundespräsident, der solche (und andere, anhaltende und schwerwiegende)
Rechtsbrüche nicht feige tolerieren und entsprechend eingreifen würde, soll also
durch die politisch-mediale Einheitsfront nach sowjetischem Muster im Auftrag
Van der Bellens in Zukunft verhindert werden.“
Es ist offensichtlich, daß der von ihm geplante
„Verfassungskonvent“ auf den Fall eines möglichen Wahlsieges von
Norbert Hofer bei der nächsten
Bundespräsidentenwahl zugeschnitten ist. Verfassungsgemäße Rechte sind für den
in Kürze übernehmenden Bundespräsidenten nur so lange in Ordnung, solange „die
Richtigen“ sie in der Hand haben. Frei nach George Orwell: „Alle sind gleich –
nur manche sind gleicher!“ Der wohl für alle Zeiten unübertroffenen Definition
von DIKTATUR!
Die fragwürdige Briefwahl wieder abschaffen!
Van der Bellens hauchdünner Wahlsieg wurde zudem nicht
an der Wahlurne errungen, sondern ausschließlich durch fragwürdige
Briefwahlstimmen, mit denen das eigentliche Wahlergebnis umgedreht wurde. Dieses
System wurde damit entlarvt. Die Mißbrauchsmöglichkeiten bei der Briefwahl
reichen von direkter Beeinflussung beim Ausfüllen der Briefwahl-Stimmkarten in
Familie, Betrieben, Heimen, Moscheen usw. (de facto Verletzung des
Wahlgeheimnisses) bis hin zu Doppelstimmabgaben, Vermehrung der ungültigen
Stimmen durch (unabsichtliche) Fehler beim Absenden der Kuverts und „getürkter“
Vorgänge bei der Auszählung dieser Stimmen.
Inge Rauscher abschließend: „Dabei soll die Briefwahl
noch ausgeweitet werden, wie der Leiter der Abteilung für Wahlen und
Volksbegehren im Innenministerium, Min. Rat Mag. Robert Stein, im Zeit-im-Bild
Interview nach der Wahl anklingen ließ: Wie in anderen EU-Staaten soll auch die
Zahl der Wahllokale in Österreich zentralisiert, d.h. reduziert werden, sodaß
dadurch automatisch die Briefwahlstimmen steigen werden und sollen! Alle
`gelernten Österreicher` können daraus nur den Schluß ziehen: Wir fordern die
Abschaffung der Briefwahl, bevor es zu spät ist für ein demokratisches
Österreich!“
Rückfragen & Kontakt:
Überparteiliches EU-Austritts-Personenkomitee
Inge Rauscher, 0681-107 74 066
Renate Zittmayr, 0664-425 19 35
ihu@a1.net
Inge Rauscher, 0681-107 74 066
Renate Zittmayr, 0664-425 19 35
ihu@a1.net
OTS0024, 31. Mai 2016, 09:00
Montag, 30. Mai 2016
Neuer Bundespräsident stellt österreichische Verfassung infrage und gefährdet demokratischen Grundkonsens
Überparteiliches EU-Austritts-Personenkomitee: "Fragwürdige Briefwahl wieder abschaffen!"
Zeiselmauer
(OTS) - "Schon die ersten öffentlichen Aussagen des nur mit
einem hauchdünnen Vorsprung von 0,23 Prozent (rund 15.000 Stimmen) über der 50
%-Marke der rund 6,4 Millionen Wahlberechtigten gewählten neuen österr.
Bundespräsidenten lassen bei vielen die Alarmglocken läuten. Kaum gewählt, macht
sich Van der Bellen für etwas stark, was schon früher vom Establishment
versucht, jedoch sogar vom formal noch amtierenden Bundespräsidenten Fischer
abgelehnt wurde, nämlich für eine Einschränkung der verfassungsmäßigen Rechte
des Bundespräsidenten", stellt heute Inge Rauscher, Sprecherin des
überparteilichen EU-Austritts-Personenkomitees, fest.
Diese Verfassungsrechte stellen jedoch einen zentralen
Bestandteil der Grundsäule jeder Demokratie, nämlich der Gewaltenteilung, dar.
Das Machtgefüge Parlament - Regierung - Bundespräsident (dieser ist ja der
einzige vom Volk direkt gewählte Vertreter des Gesamtstaates) im Sinne einer
gegenseitig ausbalancierten Kontrolle als zentrales Element der österreichischen
Bundesverfassung seit Kelsen/1929 soll jetzt von Van der Bellen einem
kurzfristigen Opportunismus geopfert werden. Nur damit sein diesmal hauchdünn
unterlegener Mitbewerber, Ing. Norbert Hofer, bei dessen bereits
angekündigten neuerlichen Antreten bei der nächsten Bundespräsidentenwahl diese
demokratischen Rechte bei einem evtl. Wahlsieg im Falle des Falles nicht
wahrnehmen kann.
"Der von vielen Österreichern inzwischen nur mehr `Van
der Brüssel` genannte Bundespräsident wird auch deshalb immer weniger als
Repräsentant der demokratischen Kultur unseres Landes empfunden, weil er seinen
Wahlsieg nicht nur einer in der österreichischen Geschichte der zweiten Republik
beispiellosen politisch-medialen Einheitsfront zu verdanken hat, deren
diktatorische Züge unverkennbar waren bzw. sind", so Frau Rauscher weiter. "Der
Stichwahlkampf der letzten Wochen wurde von dieser Einheitsfront, deren geistige
Auftraggeber USA/NATO/EU klar erkennbar waren, exakt nach dem Muster der
EU-Beitrittskampagne im Vorfeld der Volksabstimmung vom 12. Juni 1994 betrieben.
Vor diesem Hintergrund muß auch eine der ersten Erklärungen des `Van der
Brüssel` im ARD-Interview nur einen Tag nach der Wahl verstanden werden, daß er
eine "EU-feindliche" (was für eine bewußt irreführende NLP-Wortschöpfung)
Regierung auf keinen Fall angeloben würde, selbst wenn diese durch einen
demokratischen Wählerentscheid legitimiert wäre."
Die fragwürdige, fälschungsanfällige Briefwahl wieder abschaffen!
Das überparteiliche EU-Austritts-Personenkomitee stellt
zudem fest, daß sich das System der Briefwahl in keiner Weise bewährt hat. Die
Mißbrauchsmöglichkeiten reichen von massiven Beeinflussungsmöglichkeiten beim
Ausfüllen der Briefwahlstimme in Familien, Betrieben, Heimen, Moscheen usw. bis
hin zu Doppelstimmabgaben u.ä., Vermehrung der ungültigen Stimmen durch
(unabsichtliche) Fehler beim Absenden der Kuverts und "getürkter" Vorgänge bei
der Auszählung dieser Stimmen. Bereits am 14.9.2013 schrieb selbst der
"Tagesspiegel" wörtlich: "Die massive Ausweitung der Briefwahl öffnet der
Wählermanipulation Tür und Tor. Briefwahlunterlagen können leicht kopiert und
Vollmachten gefälscht werden. Wahlbriefe können auf dem Postweg 'verschwinden'
oder im Reißwolf landen."
Rückfragen & Kontakt:
Überparteiliches EU-Austritts-Personenkomitee
Inge Rauscher, 02242-70516
Renate Zittmayr, 0664-425 19 35 ihu@a1.net
Inge Rauscher, 02242-70516
Renate Zittmayr, 0664-425 19 35 ihu@a1.net
OTS0018, 30. Mai 2016, 09:22
Mittwoch, 11. Mai 2016
Warum Van der Bellen (auch) für umweltbewusste Menschen unwählbar ist:
Autor: Mag. Klaus Faißner, freier Wirtschafts-
und Umweltjournalist.
- Van der Bellen ist ein Globalist: Er will die Vereinigten Staaten von Europa http://tinyurl.com/hmyfsrf und damit die Abschaffung des österreichischen Staates, hat „nie ein schlechtes Wort über die NATO gesagt“ (profil, 6. April 1998 www.streifzuege.org/2000/metaphysik-der-klaeranlage) und war bis vor kurzem ein ANHÄNGER VON „FREIHANDELSABKOMMEN“ wie TTIP (EU-USA) http://tinyurl.com/je8ryea. Hofer hat hingegen von Anfang an versprochen, TTIP und CETA nicht zu unterschreiben und eine Volksabstimmung darüber zu verlangen http://tinyurl.com/z8uh983 .
- Van der Bellen ist ein Globalist: Er will die Vereinigten Staaten von Europa http://tinyurl.com/hmyfsrf und damit die Abschaffung des österreichischen Staates, hat „nie ein schlechtes Wort über die NATO gesagt“ (profil, 6. April 1998 www.streifzuege.org/2000/metaphysik-der-klaeranlage) und war bis vor kurzem ein ANHÄNGER VON „FREIHANDELSABKOMMEN“ wie TTIP (EU-USA) http://tinyurl.com/je8ryea. Hofer hat hingegen von Anfang an versprochen, TTIP und CETA nicht zu unterschreiben und eine Volksabstimmung darüber zu verlangen http://tinyurl.com/z8uh983 .
- Van der Bellen ist gegen direkte Demokratie: diese
nennt er generell eine „gefährliche Umgehung der repräsentativen
Demokratie“ http://derstandard.at/1339638127037/DemokratischeDetails-auf-dem-Weg-zur-Mitbestimmung und http://tinyurl.com/gnsyo2v.
Er ist sogar dafür, teilweise Entscheidungen an Experten abzugeben –
also für ein System im Sinne der (Gentechnik-)Konzerne, die sich
Experten nach Belieben kaufen können. Hofer hingegen drängt auf mehr
Volksabstimmungen und Volksbefragungen http://orf.at/stories/2336723/2336724/.
- Van der Bellen setzte sich
immer wieder für Gentechnik in Landwirtschaft und
Lebensmitteln ein: a) er stimmte 2008 als Grünen-Chef für den EU-Vertrag von Lissabon http://derstandard.at/3293918/Gruene-Kritisch-aber-dafuer : in Artikel 118 AEU-Vertrag ist das einheitliche EU-Patent (auf Leben) enthalten. 2012 erfolgte die
Umsetzung, auch für Österreich https://www.epo.org/news-issues/issues/unitary-patent_de.html. Patente auf Leben sind die Triebfeder der Gentechnikindustrie, die ihre
Patente seither auf Knopfdruck in (fast) allen EU-Ländern gleichzeitig durchbringen kann.
b) Weiters
schwieg Van der Bellen wie alle anderen Grünen zustimmend, als in
Österreich der gesetzliche Schwellenwert für Gentechnik-Verschmutzung
in Bio-Ware von 0,1 auf 0,9 Prozent verneunfacht wurde
(2007) – obwohl es vielerlei Proteste gab, unter anderem vom damaligen Umweltsprecher
der FPÖ, Norbert Hofer http://tinyurl.com/j2bvqv5.
c) In Van
der Bellens Personenkomitee www.vanderbellen.at/komitee
sind einige vehemente Gentechnik-Befürworter:
- Franz Fischler: Als
EU-Kommissar und auch danach trat er oft für die Gentechnik (die er als Biotechnologie
umschrieb) ein: „Wir von der Kommission werden alles tun, um zu zeigen, dass
wir unsere
Aussage ernst meinen, dass wir für die Biotechnologie sind.“ http://mondediplo.com/2003/04/14gmo
- Reneé Schröder: Die
Molekularbiologin ist eine der fanatischsten Gentechnik-Befürworterinnen
Österreichs. Sie betonte, den ehemaligen Grünen-Bundessprecher selbst zur
Kandidatur gedrängt zu haben http://tinyurl.com/gorm4am.
Bei Genmanipulierten Pflanzen gibt es ihrer Meinung nach
„nicht den kleinsten Hinweis
auf ein Risiko“, es handle sich „um ein Scheinproblem“ http://www.biorama.eu/streitgesprach-gentechnik/ .
- Christian Konrad,
Ex-Raiffeisenboss und jetziger Flüchtlingsbeauftragter der Regierung: Er sitzt zwar nicht im Personenkomitee,
„outete“ sich aber als Van-der-Bellen-Wähler http://tinyurl.com/hm3kws3. Unter seiner Führung wurde Raiffeisen zum
größten Gensoja-Importeur
Österreichs. „Es wäre schade, wenn die Gentechnologie an uns vorbeigehen würde.
... Aber wenn gentechnisch
verändertes Saatgut in den meisten europäischen Ländern zugelassen wird, wird
auch Österreich hoffentlich nachziehen“, erklärte Konrad http://wirtschaftsblatt.at/archiv/wirtschaft/947866/print.do.
- Mit dem EU-Vertrag von Lissabon
stimmte Van der Bellen unter anderem für
die Festschreibung der EU-Atomgemeinschaft Euratom und für die Verpflichtung zur Aufrüstung Österreichs. In Art. 42 EU-Vertrag heißt es: „Die
Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten
schrittweise zu verbessern.“ http://tinyurl.com/gtsww2z
.Außerdem ist die im EU-Vertrag enthaltene Beistandspflicht mit der
österreichischen Neutralität nicht vereinbar. Als
es in
Tschechien und Großbritannien Widerstand gegen den „EU-Diktaturvertrag“ gab,
wie ihn der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider
bezeichnete, meinte Van der Bellen wörtlich: Diese Länder sollten „sich brausen
gehen“ http://tinyurl.com/hsjp99z
. Gegen diesen EU-Vertrag stimmte 2008 die FPÖ mit Norbert Hofer.
- Van
der Bellen befürwortete völkerrechtswidrige
Angriffskriege der NATO. In
Libyen forderte er 2011 „militärischen Mittel zur Durchsetzung
des Willens der Staatengemeinschaft“ http://tinyurl.com/j8uz3b4 . Die
Folgen: Gadaffi wurde umgebracht und der IS übernahm das Kommando.
Die heute stattfindende Massenflucht nach Europa ist eine Folge davon.
- Van der Bellen führte eine
vorbehaltlose Pro-Multi-Kulti-Partei an
und ist nach wie vor gegen Obergrenzen bei Asylanten http://orf.at/stories/2320511. Durch
eine solche Einstellung wurde aus Österreich ein Land, in dem Vergewaltigungen
und andere schreckliche Verbrechen durch Fremde
an der Tagesordnung stehen –
worüber inzwischen auch die Massenmedien berichten. Über seine Grünen sagte er: „Ja, wir sind
eine Ausländerpartei. Na und?“ www.wienkonkret.at/politik/wahlen/wienwahl2010/gruene/
- Wie Van der Bellen zur geplanten Abschaffung
des Bargeldes steht, ist unbekannt. Die Grünen stimmten
im österreichischen Parlament als einzige Partei für Bargeld-Obergrenzen http://tinyurl.com/glo4wfd und
damit den ersten Schritt zur Bargeld-Abschaffung. Hofer und die FPÖ waren
strikt dagegen http://tinyurl.com/gnv36yd.
FAZIT:
Sicherlich
gibt es auch mehrere Standpunkte, bei denen Norbert Hofer zu wünschen
übrig lässt: Er ist nicht für den Austritt aus der EU, er äußerte sich
sehr Israel-freundlich, aber z.B. kritisch gegen den Besuch des iranischen
Präsidenten in Österreich, was der Neutralität entgegensteht. Immerhin verkörpert er –
im Gegensatz zu Van der Bellen – eine leise Hoffnung, dass es im Falle seiner Wahl mit
dem Land wieder aufwärts gehen könnte.
Montag, 2. Mai 2016
TTIP: Nur der EU-Austritt schützt Österreich sicher!
Überparteiliches EU-Austritts-Komitee zu heutiger Veröffentlichung streng geheimer Verhandlungspapiere
|
Zeiselmauer (OTS) - Die Enthüllung der bislang
geheimen Papiere über das so genannte
Freihandelsabkommen TTIP bestätigt das, wovor
Kritiker schon längst warnten: TTIP wird die –
ohnehin schon niedrigen – Lebensmittel-, Umwelt-,
Konsumenten- und Tierschutzstandards der EU noch
weiter senken und Massen an US-Gentechnik- und
Klonfleisch-Produkten auch nach Österreich
bringen. „Der sicherste und wahrscheinlich einzige
Weg, diesem Monsterabkommen zu entgehen, ist der
Austritt Österreichs aus der EU. Erst dann kann
unser Land als souveräner Staat sein Schicksal
wieder in die eigenen Hände nehmen“, erklärt heute
Inge Rauscher, die Bevollmächtigte des
überparteilichen EU-Austritts-Volksbegehrens,
welches letzten Juli von mehr als 261.000 Bürgern
unterschrieben wurde.
Mag. Klaus Faissner, freier Wirtschafts- und Umweltjournalist, ergänzt: „TTIP bringt – ebenso wie das EU-Kanada-Abkommen CETA – nur Vorteile für Konzerne wie Monsanto & Co. Es ist vorauszusehen, daß die klein- und mittelständige heimische Wirtschaft sowie die österreichischen Bürger dabei völlig unter die Räder kommen. Unabhängige Studien zeigen dies schon lange: Die Tufts Universität in Massachusetts in den USA errechnete z.B., daß TTIP in der EU 600.000 Arbeitsplätze bis zum Jahr 2025 vernichten und zu Einkommensverlusten von 165 bis zu 5.000 Euro pro Person und Jahr führen werde! Auch Steuereinnahmen und Wirtschaftsleistungen würden erheblich schrumpfen.“ EFTA statt TTIP & EUDas erfolgreiche EU-Austritts-Volksbegehren des Vorjahres war ein erster Schritt zu mehr Wohlstand, höheren Standards und mehr Unterstützung für die heimische Wirtschaft. Jetzt geht es darum, eine Volksbefragung zum Thema zu erreichen. Als wirtschaftliche Alternative zur EU und zu TTIP & Co gibt es die Europäische Freihandelszone EFTA: Sie besteht aus den Nicht-EU-Mitgliedern Schweiz, Liechtenstein, Norwegen sowie Island und hat nach wie vor aktuelle ausverhandelte Abkommen mit Ländern aus aller Welt. Die Mitgliedsstaaten sind politisch in keiner Weise eingeschränkt, und die Landwirtschaft als besonders sensibler Bereich ist ausgenommen. Im Unterschied zur EU geht es hier wirklich um gute Handelsbeziehungen und nicht um das Niederreißen von jahrzehntelang erkämpften Standards.Noch mehr Tierquälerei, Ausbeutung und Klonfleisch durch TTIP und CETA!„Diese streng geheim verhandelten Freihandelsabkommen zwischen der USA, Kanada und der EU würden auch weiterer Tierquälerei Tür und Tor öffnen“, ist Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann der Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT, überzeugt. „Noch mehr Freihandel würde Tiere noch rechtloser machen und noch längeren Transporten aussetzen, was auch umweltpolitisch - in Zeiten des Klimawandels – ein nicht hinnehmbarer Wahnsinn wäre. Zudem würden die in der EU ohnehin nicht allzu strengen Tierschutz-Standards weiter reduziert und auf amerikanische Verhältnisse herabgesenkt werden: Monster-Legebatteriebetriebe ab 1 Mio Tieren, Einzelboxen der Kälber oder durchgehende Kastenstandhaltung bei Muttersauen. Außerdem würden uns dann chemische Zusätze und Verfahren in der Lebensmittelproduktion – u.a. die hierzulande in der Landwirtschaft noch verbotene Gentechnik – `beglücken`, ohne Chance dagegen zu klagen! Noch extremere Massentierhaltungen und Tierfabriken wären die `Gewinner` und das seit EU-Beitritt ohnehin immens gewachsene Bauernsterben würde noch weiter verstärkt.“Wachstums-Hormone und Antibiotika sind in Amerika erlaubt, um eine noch höhere Milchproduktion oder noch schnelleres Wachstum bei den bereits jetzt extrem ausgebeuteten „Nutztieren“ zu erzwingen. Das berühmt gewordene „Chlorhuhn“ kaschiert durch Abtötung von Keimen nach der Schlachtung lediglich noch engere, brutalere und unhygienischere Haltungsbedingungen während der Mastzeit. „Die Lobbys der Fleisch-Industrie wollen das alles `dank` TTIP & CETA auch für den EU-Markt erreichen. Ähnliches gilt für Klonfleisch: Dieses ist in den USA schon jetzt ohne Kennzeichnung in den Regalen, die EU-Kommission möchte dasselbe zumindest für die Nachkommen von Klontieren durchsetzen“, so Dr. Plank abschließend. Die Mitglieder des überparteilichen EU-Austritts-Komitees fassen zusammen: „Bei TTIP und CETA geht es in Wirklichkeit vor allem um den Abbau aller Standards, egal ob es sich um Umwelt, Lebensmittel, Tierschutz oder Soziales handelt; um private Schiedsgerichte, durch die große Konzerne Staaten verklagen können, weil sie durch strengere Gesetze weniger Gewinne machen würden; um die Prüfung aller neuen Gesetze auf Wirtschaftlichkeit: im sogenannten „Rat für Regulatorische Kooperation“ bekommen Konzerne Gesetzesentwürfe vor den Parlamenten zu Gesicht; und nicht zuletzt geht es um industriefreundliche Zulassungsverfahren: Nicht mehr das Volk oder Politiker würden über die Zulassung entscheiden, sondern alleine Wissenschaftler, die meist eng mit Konzernen zusammenarbeiten bzw. sogar von diesen finanziert werden.“ Rückfragehinweis: Mag. Klaus Faissner, 01-9907738 Dr. Franz-Joseph Plank, 0676-7082434 office@animal-spirit.at www.eu-austritts-volksbegehren.at |
Samstag, 30. April 2016
Wegwarte 3/2016 - Sonderausgabe zur Bundespräsidentenwahl
Neue Wegwarte - bitte weiterverbreiten!
Das hier in rot und gelb abgebildete INFO-BLATT zur Stichwahl am 22. Mai kann auch extra fertig
gefalzt für Verteilaktionen (Austragen von Haus zu Haus etc.) in
größeren Stückzahlen angefordert werden per mail ihu@a1.net oder Telefon 02242/70516 bzw. 0664/425 19 35. Wird von uns
postwendend an jede "Verteiladresse" zugeschickt; in Wien kann
es auch bei der angegebenen Adresse abgeholt werden.
http://www.webinformation.at/material/Wegwarte_2016-03_neu_160502..pdf




http://www.webinformation.at/material/Folder_Bundespraesident_160502_eMail.pdf


Bitte die neue Wegwarte - Sonderausgabe verbreiten!
Dienstag, 26. April 2016
Alexander van der Bellen für EU-und Globalisierungs-Kritiker sowie Neutralitäts-Befürworter unwählbar!
Stellungnahme des überparteilichen EU-Austritts-Komitees
zur Stichwahl des Bundespräsidenten am 22. Mai
Zeiselmauer
(OTS) - Anläßlich des Ergebnisses des 1. Wahlgangs der
Bundespräsidentschaftswahlen erklären heute die Mitglieder des überparteilichen
EU-Austritts-Personenkomitees (261.056 amtliche Unterzeichner beim
Volksbegehren Ende Juni 2015), daß für EU- und Globalisierungs-Kritiker,
demokratische Europäer und Neutralitäts-Befürworter der Kandidat der
"Grünen", Alexander van der Bellen (VdB), unwählbar ist. "Seine
gesamte Weltanschauung über viele Jahre hinweg weist ihn als bedingungslosen
Befürworter einer zentralistischen, US-hörigen EU-Herrschaft über vormals
selbständige, freie Staaten aus, sowie als Befürworter der NATO (und damit der
weltweiten Angriffskriege der USA und ihrer Vasallen) anstatt der
verfassungsmäßig verankerten, immerwährenden Neutralität Österreichs“, so Inge
Rauscher, Bevollmächtigte des EU-Austritts-Volksbegehrens und frühere
stellvertretende Bundesvorsitzende der "Vereinten Grünen Österreichs"
(VGÖ) sowie zweimal wiedergewählte Gemeinderätin der parteifreien "Grünen
Bürgerliste Zeiselmauer". Und weiter: „VdB präsentierte sich in den
vergangenen Jahren eher als ein den multinationalen Konzernen dienender
Globalisierungs-Befürworter, Neo-Liberaler und Vordenker der `Vereinigten
Staaten von Europa`, wo die Bürger über die wichtigsten politischen
Angelegenheiten nicht mehr befragt werden dürfen, anstatt als Vertreter einer
regionalen, ökologisch und sozial verträglichen Kreislaufwirtschaft, wie dies
echtem grünen Denken viel eher entsprechen würde."
Alle Anzeichen sprechen dafür, daß VdB auch
die für die mittelständische Wirtschaft und die Bauern ruinösen
Freihandelsabkommen der EU mit den USA bzw. Kanada - CETA, TTIP und TISA -
unterschreiben würde. Denn erst als – offenbar von seinen „Spin-Doktoren“
beeinflußter - Bundespräsidentschaftskandidat hat er sich von seinen früheren
Aussagen der Befürwortung von TTIP & Co. teilweise distanziert (siehe
Zitateliste im Anhang). Auch wird er als - von den Parlamentsgrünen finanzierter,
jedoch sich „unabhängig“ nennender - Präsidentschaftskandidat sicherlich nicht
von deren Linie der Ablehnung der von der FPÖ beantragten Volksbefragung über
den EU-Austritt Österreichs abweichen, wie in der Plenarsitzung des
Nationalrats vom 27.1.2016 erlebt. Seine Wahl würde somit auch einen großen
Rückschritt für die direkte Demokratie bedeuten, welche von den „Grünen“ immer
wieder nur in Sonntagsreden beschworen wird. Das belegen auch seine
wiederholten Aussagen, daß er einen – von den Wählern mehrheitlich und
demokratisch gewählten - Bundeskanzler, der nicht seinen politischen
Vorstellungen entspricht, keinesfalls angeloben würde!
Inge Rauscher abschließend: „Als jahrelanger
Obmann einer Partei, die dem Slogan `Wer Heimat im Herzen hat, hat Scheiße im
Hirn` huldigte, ist davon auszugehen, daß im Falle seiner Wahl die Zuwanderung
hemmungslos fortgesetzt, die Arbeitslosigkeit weiter ansteigen, unser durch
viele Generationen erarbeitetes Sozialsystem weiter ausgebeutet und dadurch
auch der Schuldenstand weiter steigen wird. Umso bemerkenswerter, ja geradezu
scheinheilig ist es da, wenn VdB im jetzigen Wahlkampf ausgerechnet das Wort
`Heimat´ strapaziert.“
Aus diesen Gründen: NEIN zu Van der Bellen
als Bundespräsident!
Überparteiliches EU-Austritts-Personenkomitee:
Inge Rauscher, Obfrau der "Initiative Heimat & Umwelt", Helmut
Schramm, Angestellter, Mag. Markus Lechner, Volkswirt, Dr. Franz-Joseph Plank,
Tierarzt und Obmann von "Animal Spirit", Renate Zittmayr, Landwirtin,
Hon.Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr. Heinrich Wohlmeyer, Ressourcenökonom.
Anhang: Einige Original-Zitate, welche die
oben erwähnte wahre Gesinnung VdBs erhärten:
"Wenn es die EU nicht gäbe, müßten wir sie erfinden... Ich persönlich bin ein Freund der Vereinigten Staaten von Europa." (Rede bei einer Veranstaltung der Bundestagsfraktion der deutschen Grünen in Berlin am 4.3.2016)
"Ich habe übrigens noch nie ein schlechtes Wort über die NATO gesagt." (im "profil"-Interview vom 6.4.2008)
"Ja, wir sind eine Ausländerpartei. Na und?" (Rede beim Wahlkampfauftakt der Wiener Grünen am 7.9.2010)
"Ich zum Beispiel bin dafür, Verhandlungen mit der Türkei über einen EU-Beitritt zu führen." ("Die Presse"-Interview vom 6.12.2008)
"Als Ökonom bin ich natürlich ein Anhänger des Freihandels. Bei TTIP gibt es verschiedene Probleme, die sich lösen lassen." ("Die Presse"-Interview vom 19.9.2015)
"Wenn es die EU nicht gäbe, müßten wir sie erfinden... Ich persönlich bin ein Freund der Vereinigten Staaten von Europa." (Rede bei einer Veranstaltung der Bundestagsfraktion der deutschen Grünen in Berlin am 4.3.2016)
"Ich habe übrigens noch nie ein schlechtes Wort über die NATO gesagt." (im "profil"-Interview vom 6.4.2008)
"Ja, wir sind eine Ausländerpartei. Na und?" (Rede beim Wahlkampfauftakt der Wiener Grünen am 7.9.2010)
"Ich zum Beispiel bin dafür, Verhandlungen mit der Türkei über einen EU-Beitritt zu führen." ("Die Presse"-Interview vom 6.12.2008)
"Als Ökonom bin ich natürlich ein Anhänger des Freihandels. Bei TTIP gibt es verschiedene Probleme, die sich lösen lassen." ("Die Presse"-Interview vom 19.9.2015)
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Inge Rauscher, 02242-70516,
Dr. Franz-Joseph Plank, 0676-7082434
ihu@a1.net
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